Rabenwind
Poesie von Sascha Besier

RABENWIND-BLOG

Blog von Sascha Besier: Gedichte, Kurzgeschichten, Aphorismen, Bonmots und mehr. Ich freue mich über einen Kommentar.


Neueste 5 Einträge

  • Das Schicksal Fremder
  • Schöne und hässliche Menschen
  • So will ich jetzt in Sommer übertreten …
  • Von Spartanern, Eseln und dem Bauerehepaar Freisinger
  • Wille zur Veränderung

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2020-07-29

Simworld

Prolog


»Wohin all diese Menschen verschwunden sind, ist bisher noch unklar. Außerdem sind mehrere Fälle von …«, hörte Tobias den Nachrichtensprecher sagen.
Da klingelte es.  Das musste Sinan sein. [Mehr lesen…]

Admin - 00:56:56 @ Geschichten | Kommentar hinzufügen

2020-07-26

Eigene Meinung

Viele, die eine eigene Meinung haben, wissen gar nicht mehr, woher.

© Sascha Besier

Admin - 22:06:57 @ Aphorismen + Bonmots | Kommentar hinzufügen

2020-07-23

Der Werwolf (Hörspiel Rezi)

Gruselkabinett Folge 20 nach der Geschichte von Alexandre Dumas

Lange ist es her, als ich dies Hörspiel das erste Mal in den Player legte. Dennoch gehört es nach wie vor für mich zu den Großtaten des Gruselkabinetts. Die Umsetzung der Geschichte von Alexandre Dumas ist wirklich gut in ein Hörspiel adaptiert worden. [Mehr lesen…]

Admin - 20:26:56 @ Rezensionen | Kommentar hinzufügen

2020-07-22

Walküre

Von meiner Stirn herabgestiegen
bist du mein wandernder Wille
reichst weit in alle Natur
bis in dich selbst zurückgedacht

Alles ist Kraft in dir
in deinen Armen bin ich Welt
Lava speien meine Gesänge von deinen Lippen
aus Herz bist du das Schwert
und in meiner Hand

Geträumt steigst du unter die Dächer
wie Unschuld denkst du deine Küsse
ins Umarmte der Fremde hinein
überall bist du der Gast
in allem das Zuhause

Wie rein so deine Liebe spricht
die Schönheit in dir unbesiegt
sprudelt aus ihr die Zerstörung
ein Quell aus allem Anfang

Zu meiner Stirn heraufgestiegen
bist du mein heimgekehrtes Gefühl
reichst tief in alles Erfahren
und bist doch von mir beschenkt

© Sascha Besier

Admin - 14:13:58 @ Gedichte | Kommentar hinzufügen

2020-07-18

Der Weg in mir führt zu den Sternen

In allen Dingen seh‘ ich eine Reise,
im kleinsten noch geschieht für mich Begegnen;
und spielen sie in sich mal laut, mal leise,
so will ich mir mit ihnen in mir all das segnen,
was Fremde ist und ohne Mut, nicht weise,
Verdorrtes mit dem Leben überregnen.

So wachsen in mir viele seltne Pflanzen,
die Dunkles leicht mit Buntem übermalen,
selbst andern als geheime Sonne strahlen,
die Edelsinn in Kleinlichkeiten tanzen.

Und führt mein Weg mich so auch zu den Sternen,
liegt alle Einsamkeit in diesen Fernen.

© Sascha Besier

Admin - 11:24:59 @ Gedichte | Kommentar hinzufügen